Make together-Workshop: Fotostory!

Verfügbare Plätze
Samstag, 7. März
13 bis 16 Uhr
Liestal
Kantonsbibliothek Liestal

Toll schaut her: Ein neues Projekt, welches in Zusammenarbeit mit der Kantonsbibliothek Liestal und insieme Baselland entstanden ist.

Das Institut für Heilpädagogik, PHBern sowie insieme Schweiz haben eine Plattform geschaffen, wo Begegnungen zwischen Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen möglich ist. Im Rahmen einer temporären Werkstatt erhalten sie Gelegenheit, sich zu begegnen und gemeinsam nachhaltige Projekte aus der Maker-Community zu realisieren. «Maker» sind Tüftler*innen, die die analoge mit der digitalen Welt verbinden. In der make together-Werkstatt widmen sich die Jugendlichen gemeinsamen Aktivitäten, bei denen Selbermachen und Ausprobieren im Mittelpunkt stehen.

Make to gether ist ein inklusives, kreatives Mitmach-Angebot für Kinder und Jugendliche – besonders im schulischen und ausserschulischen Bereich.

Es schafft positive Begegnungen zwischen Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen, fördert gegenseitiges Lernen und hilft dabei, besser zu verstehen, wie Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen gut zusammenarbeiten und miteinander umgehen können.

🤝 Ziele des Angebots

  • Inklusion stärken: Begegnung und Zusammenarbeit von Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigungen.
  • Kompetenzen fördern: Kreativität, handwerkliches und technisches Verständnis.
  • Sensibilisierung: Für nachhaltiges Denken und gemeinsames Lernen.

Kurz gesagt ist Make to gether ein praxisorientiertes Projekt, das Inklusion, Kreativität und Nachhaltigkeit miteinander verbindet und Kinder und Jugendlichen einen Raum bietet, gemeinsam Neues zu schaffen.

Am Samstag, 7. März 2026 wird die «Make to gether» Werkstatt erstmals durchgeführt.

Die Plätze für Kinder mit Beeinträchtigung sind begrenzt (4 pro Anlass).

Mitmachen können Kinder im Alter zwischen 8-15 Jahren.

Mehr Informationen findet ihr in den Dokumenten im Anhang. Zur Anmeldung geht es hier:

ZUR ANMELDUNG AUF DER WEBSEITE DER BIBLIOTHEK

Wir hoffen sehr, dass dieses Projekt auf Interesse stösst und wir dies ausbauen können.

Wir stehen für weitere Fragen zur Verfügung. Brigitte März und katja Epple werden auch am 7. März dabei sein.